Hallo Hallo!
Ein neues Kapitel zur FanFiktion... ja, ich hänge hinterher >|<
Viel Spaß beim lesen ~
Eine Freundschaft ... 7. Dezember
„Hach… endlich Wochenende.“, grinste ihre beste Freundin, doch ihr
Gegenüber tat es ihr nicht gleich. „W-Was ist denn los…?“ Das Mädchen
zuckte nur die Schultern und atmete aus. „Hast du vielleicht eine
Ahnung, was ich ihm schenken kann?“, sprach sie die Frage anschließend
aus und brachte die andere zum nachdenken. Sie selber hatte einfach
keine Idee. Sie war nicht mit ihm zusammen, war aber verliebt ihn ihm.
Und gerade das brachte ihr wenig. Sehr wenig. Zu wenig. „Und wenn du ihm
selbst etwas machst… irgendetwas bastelst oder so.“ Das Mädchen fiel
aus allen Wolken. „Er ist ein Junge!“
„Ja und?!“
Ihre Kinnlade war immer noch unten. „Du fragst ernsthaft ‚Ja und?!‘?“ Die beste Freundin nickte nur nachdenklich, sodass sich ihre beste Freundin – über diese Unwissenheit! – nur aufplusterte. „Er ist ein Junge! Ich kann ihm doch nicht irgendetwas Gebasteltes schenken! Wir sind nicht mehr im Kindergarten!“, begann sie zusammenzufassen, bis ihre Freundin sie mit einer einfachen Geste stoppte. Sie zeigte ihr einen Vogel.
Ihr Handy zog sie aus der Verbannung sich erneut aufregen zu müssen.
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Hallo…
Mimi und ich wollten heute Abend einen DVD-Abend machen… hast du auch Lust vorbei zu kommen?
Erneut kippte ihr die Kinnlade hinab. Toll. Ein DVD-Abend mit ihm… und Mimi. Gegenüber dieser ‚Freundin‘ konnte sie sich in letzter Zeit nicht in Sicherheit wägen. Eilig drückte sie ihrer besten Kumpanin das Handy in die Hand. Diese begann nur zu grinsen, wusste sie doch nichts über die vermeidlichen Probleme mit Mimi. „Ist doch total süß!“, freute sie sich, doch ihr Gegenüber schüttelte nur den Kopf und neigte ihn Richtung Zimmerboden. Okay. Etwas stimmte nicht. „W-Was ist denn los…?“ Die Langhaarige stand auf und stützte sich auf ihre Fensterbank. „Mimi…“ Das Mädchen auf dem Bett wollte ihr nicht ins Wort fallen, weshalb sie schwieg. „Ich habe das Gefühl, dass das zwischen ihnen was geben könnte…“, erklärte sie ungewohnt zurückhaltend und beobachtete die letzten Sonnenstrahlen, welche hinter dem Häuserblock verschwanden. Und das schon um 17 Uhr. „W-Wie meinst du das?“
Sie wusste sich nicht zu helfen, weshalb sich langsam Tränen in ihren Augen bildeten. „N-Naja…“, eilig wischte sie sich diese fort, „… Ich glaube sie mag ihn, mehr als sie zugeben will. Sie unternehmen sehr viel zusammen und das gibt mir doch ein Rätsel auf.“ Um Tapferkeit zu demonstrieren versuchte sie ein Lächeln. „Ich komm mir ein bisschen vor wie das fünfte Rad am Wagen.“ Doch nun konnten die Tränen nicht mehr zurück. Andere würden sie auslachen. Wegen so etwas Harmlosen heulen? Quatsch. Unnötiger Quatsch. Aber er war für sie die Welt. Und diese Welt konnte sie nicht erhalten. Nicht mehr länger. „Du weißt, was ich dir gesagt habe… oder?“ Die Worte ihrer Freundin gaben ihr einen Denkanstoß. „E-Es gibt noch Wunder… in der Heiligen Nacht.“ Diese lächelte, verließ das Zimmer und auch anschließend die Wohnung, was das Türschloss bestätigte. „Die hat gut reden…“ Wieder machte sich ihr Handy bemerkbar.
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Ich würde mich wirklich freuen, wenn du vorbei kommen würdest… :)
Sie hatte einen Entschluss gefasst, was durch diese Nachricht nur untermauert wurde. Sie würde gehen. Um ihre Welt zu erhalten!
„Schön, dass du gekommen bist.“, grüßte er sie freundlich und gab ihr zu Begrüßung eine Umarmung. „D-Danke für die Einladung…“, stotterte sie nur und wechselte ihre Schneeschuhe gegen ein warmes Paar Hausschuhe, welche die letzten Stunden sicher unter der Heizung zugebracht haben. „Mimi kommt auch gleich… sie ist noch eben zur Videothek.“ Die Antwort war ein Nicken. „Möchtest du vielleicht etwas trinken?“ – „Eine Fanta, wenn du die da hast?!“ Er nickte nur und deutete auf das Sofa, welches vor dem großen Fernseher stand. „Setz dich schon einmal.“ Sie tat es und hörte einiges Gläser klirren durch den Flur hallen. „Ich denke Mimi wird gleich wieder da sein!“, rief er. Mimi. Schon wieder, Mimi. „Hast du vielleicht einen bestimmten Filmwunsch? Mimi kann ja mal schauen, ob sie den Film mitbringen kann.“, erklärte er und setzte das Glas vor ihre Nase. Wieder, Mimi. Es klingelte. Sie konnte schon ahnen, wer vor der Haustüre stehen würde. Mimi. Er ging leisen Schrittes und öffnete ihr. „Und? Ist sie schon da?“ Er machte es ihr wohl mit Gestiken deutlich, denn sie hörte nichts von ihm. Mimi kam herein gestürmt. „Oh Süße! Schön, dass du kommen konntest!“ Mimi bekam einen neugierigen Blick zu geworfen. Ihr Gegenüber war irritiert, grüßte dennoch freundlich zurück. „Danke für die Einladung.“, lächelte sie leicht, doch die ältere Braunhaarige deutete nur auf den gemeinsamen Kumpel. „Er hatte die Idee.“, grinste sie breit und hob ihre Tasche auf den Couchtisch. „Also, ich habe…“, Mimi zog die DVD’s hervor, „… The Others, Das Waisenhaus, Coraline und…“, sie schnaufte, „Titanic!“ Nachdem er die Storys gelesen hatte, schaute er auf. „Zwei Thriller, ein Kinder-/Jugendthriller und… Titanic?“ Mimi bekam ganz gläserne Augen. Sie liebte diesen Film abgöttisch. Zu sehr, wie der einzige Junge überlegte. Die eigentliche Hauptperson des Abends nahm ihm den Film ‚Coraline‘ aus der Hand. „Den finde ich gut.“ Er grinste. „Aber Titanic…?“ Er schüttelte nur den Kopf. „Ich bin auch für diesen Film.“, erklärte er, während er auf die dunkelblaue Hülle deutete. „Na gut…“, gab sich Mimi geschlagen und räumte die anderen Filme wieder zurück in die Tasche. „Aber das nächste Mal…!“, quängelte sie, woraufhin sich die beiden anderen nur angrinsen konnten.
„Ja und?!“
Ihre Kinnlade war immer noch unten. „Du fragst ernsthaft ‚Ja und?!‘?“ Die beste Freundin nickte nur nachdenklich, sodass sich ihre beste Freundin – über diese Unwissenheit! – nur aufplusterte. „Er ist ein Junge! Ich kann ihm doch nicht irgendetwas Gebasteltes schenken! Wir sind nicht mehr im Kindergarten!“, begann sie zusammenzufassen, bis ihre Freundin sie mit einer einfachen Geste stoppte. Sie zeigte ihr einen Vogel.
Ihr Handy zog sie aus der Verbannung sich erneut aufregen zu müssen.
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Hallo…
Mimi und ich wollten heute Abend einen DVD-Abend machen… hast du auch Lust vorbei zu kommen?
Erneut kippte ihr die Kinnlade hinab. Toll. Ein DVD-Abend mit ihm… und Mimi. Gegenüber dieser ‚Freundin‘ konnte sie sich in letzter Zeit nicht in Sicherheit wägen. Eilig drückte sie ihrer besten Kumpanin das Handy in die Hand. Diese begann nur zu grinsen, wusste sie doch nichts über die vermeidlichen Probleme mit Mimi. „Ist doch total süß!“, freute sie sich, doch ihr Gegenüber schüttelte nur den Kopf und neigte ihn Richtung Zimmerboden. Okay. Etwas stimmte nicht. „W-Was ist denn los…?“ Die Langhaarige stand auf und stützte sich auf ihre Fensterbank. „Mimi…“ Das Mädchen auf dem Bett wollte ihr nicht ins Wort fallen, weshalb sie schwieg. „Ich habe das Gefühl, dass das zwischen ihnen was geben könnte…“, erklärte sie ungewohnt zurückhaltend und beobachtete die letzten Sonnenstrahlen, welche hinter dem Häuserblock verschwanden. Und das schon um 17 Uhr. „W-Wie meinst du das?“
Sie wusste sich nicht zu helfen, weshalb sich langsam Tränen in ihren Augen bildeten. „N-Naja…“, eilig wischte sie sich diese fort, „… Ich glaube sie mag ihn, mehr als sie zugeben will. Sie unternehmen sehr viel zusammen und das gibt mir doch ein Rätsel auf.“ Um Tapferkeit zu demonstrieren versuchte sie ein Lächeln. „Ich komm mir ein bisschen vor wie das fünfte Rad am Wagen.“ Doch nun konnten die Tränen nicht mehr zurück. Andere würden sie auslachen. Wegen so etwas Harmlosen heulen? Quatsch. Unnötiger Quatsch. Aber er war für sie die Welt. Und diese Welt konnte sie nicht erhalten. Nicht mehr länger. „Du weißt, was ich dir gesagt habe… oder?“ Die Worte ihrer Freundin gaben ihr einen Denkanstoß. „E-Es gibt noch Wunder… in der Heiligen Nacht.“ Diese lächelte, verließ das Zimmer und auch anschließend die Wohnung, was das Türschloss bestätigte. „Die hat gut reden…“ Wieder machte sich ihr Handy bemerkbar.
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Ich würde mich wirklich freuen, wenn du vorbei kommen würdest… :)
Sie hatte einen Entschluss gefasst, was durch diese Nachricht nur untermauert wurde. Sie würde gehen. Um ihre Welt zu erhalten!
„Schön, dass du gekommen bist.“, grüßte er sie freundlich und gab ihr zu Begrüßung eine Umarmung. „D-Danke für die Einladung…“, stotterte sie nur und wechselte ihre Schneeschuhe gegen ein warmes Paar Hausschuhe, welche die letzten Stunden sicher unter der Heizung zugebracht haben. „Mimi kommt auch gleich… sie ist noch eben zur Videothek.“ Die Antwort war ein Nicken. „Möchtest du vielleicht etwas trinken?“ – „Eine Fanta, wenn du die da hast?!“ Er nickte nur und deutete auf das Sofa, welches vor dem großen Fernseher stand. „Setz dich schon einmal.“ Sie tat es und hörte einiges Gläser klirren durch den Flur hallen. „Ich denke Mimi wird gleich wieder da sein!“, rief er. Mimi. Schon wieder, Mimi. „Hast du vielleicht einen bestimmten Filmwunsch? Mimi kann ja mal schauen, ob sie den Film mitbringen kann.“, erklärte er und setzte das Glas vor ihre Nase. Wieder, Mimi. Es klingelte. Sie konnte schon ahnen, wer vor der Haustüre stehen würde. Mimi. Er ging leisen Schrittes und öffnete ihr. „Und? Ist sie schon da?“ Er machte es ihr wohl mit Gestiken deutlich, denn sie hörte nichts von ihm. Mimi kam herein gestürmt. „Oh Süße! Schön, dass du kommen konntest!“ Mimi bekam einen neugierigen Blick zu geworfen. Ihr Gegenüber war irritiert, grüßte dennoch freundlich zurück. „Danke für die Einladung.“, lächelte sie leicht, doch die ältere Braunhaarige deutete nur auf den gemeinsamen Kumpel. „Er hatte die Idee.“, grinste sie breit und hob ihre Tasche auf den Couchtisch. „Also, ich habe…“, Mimi zog die DVD’s hervor, „… The Others, Das Waisenhaus, Coraline und…“, sie schnaufte, „Titanic!“ Nachdem er die Storys gelesen hatte, schaute er auf. „Zwei Thriller, ein Kinder-/Jugendthriller und… Titanic?“ Mimi bekam ganz gläserne Augen. Sie liebte diesen Film abgöttisch. Zu sehr, wie der einzige Junge überlegte. Die eigentliche Hauptperson des Abends nahm ihm den Film ‚Coraline‘ aus der Hand. „Den finde ich gut.“ Er grinste. „Aber Titanic…?“ Er schüttelte nur den Kopf. „Ich bin auch für diesen Film.“, erklärte er, während er auf die dunkelblaue Hülle deutete. „Na gut…“, gab sich Mimi geschlagen und räumte die anderen Filme wieder zurück in die Tasche. „Aber das nächste Mal…!“, quängelte sie, woraufhin sich die beiden anderen nur angrinsen konnten.
„Dafür, dass es ein Kinderfilm ist, ist der aber schon irgendwie gruselig…“, realisierte Mimi gegen Schluss, als Coraline bei ihrer falschen Familie mit am Tisch saß. „Mhm…“, stimmten ihre Nachbarn nur zu. Die Braunhaarige hatte sich zwischen die beiden gesetzt. Als Mimi das tat, wusste ihre Freundin nicht so recht, wie sie damit umgehen sollte. Sie wollte doch neben ihm sitzen. Hach… War sie nun ein Kleinkind? Nein. Und doch wollte sie neben ihm sitzen. Nun, egal… sie hatte fast den ganzen Film überlebt. Und das obwohl sich Mimi immer in ihre Richtung, voller Angst, schmiss. Irgendwo war es auch lustig. Sehr lustig sogar. Als er die DVD heraus holte flog Mimis Blick auf die Uhr.
„Kleines, soll ich dich nach Hause bringen?“ Das junge Mädchen tat es ihr gleich. „Wenn das für dich in Ordnung ist…“
Sie war sich sicher. Mimi war keine Konkurrentin. Sie war eine Freundin. Und eine lustige noch dazu.
Was soll ich noch sagen? Ich wiederhole mich eh jedesmal :D
AntwortenLöschenEinfach nur *HERZ*! :)
arigatou ^//^
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