Hach... höre gerade Wonderful Dream - pure Weihnachtsstimmung! ♥
(ich schmeiße in letzter Zeit aber mit vielen ♥ um mich :'D)
Weihnachtsmarktliebe ... 1. Dezember
„Ganz ruhig…“, wisperte sie, als sie die Innenstadt betrat. Gemeinsam
wollte sie mit ihrem Schwarm über den Weihnachtsmarkt gehen. Doch das
Wetter zeigte seine Schattenseiten. Statt wintertypischen Schnee,
welcher in leichten Flocken die Erde beträufelte gab es: Regen. Nur
Regen. Seit den letzten Tagen: Regen. Wieso hatte sie auf ihre beste
Freundin gehört? Ja, sie hatte Recht. Ihn zwei Stunden vorher zu
versetzen wäre unverschämt gewesen. Aber man konnte ja plötzlich krank
werden? Sie starrte auf ihr Handy.
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Das mit heute Abend… klappt doch, oder?
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Klar doch. :)
Nein, konnte man nicht. Sie hatte ihm doch erst heute Morgen noch geschrieben, das alles in Ordnung ging. „Es ist alles gut…“, wisperte sie weiter und stellte sich an den vereinbarten Treffpunkt.
„Ah, hallo!“, begrüßte sie jemand, welcher hinter ihr auftauchte. Doch der Nachhall dieser Stimme machte klar, dass er es nicht wahr. „H-Hallo Davis…“ Freudig umarmte der Angesprochene das langhaarige Mädchen. „Was machst du denn hier?“, wollte der Braunhaarige wissen. „Also ich…“ Plötzlich stand ihr Schwarm neben ihnen. „Sie wartet auf mich.“, lächelte er in den Kreis. Gerötet schaute sie zu Boden und nickte kurz. „Dann können wir ja zusammen umherlaufen.“, registrierte die Igelfrisur. „Dann muss ich meine Schwester nicht beschäftigen.“, grinste er. Hatte sie das nun richtig verstanden? Sie waren zu dritt und nicht alleine?
„Du kannst uns gerne begleiten.“, erwähnte die eigentliche Begleitung, sodass sie verwirrt dreinschaute. Meinte er das ernst? Davis sollte sie begleiten? Bei ihrem Date?! Oder sah er es einfach als normales Treffen an?!
„Super! Dann lasst uns doch da vorne anfangen.“ Davis, eigentlich Daisuke, deutete in eine Richtung.
Sie war unglücklich. Weihnachten sollte doch das Fest der Liebe sein?! Gut, er wusste nichts von ihren Gefühlen, aber er musste doch merken, dass ihr der momentane Gang über den Weihnachtsmarkt keine Freude bereitete. Schnaufend ließ sie den Kopf hängen. Irritiert blickte er zu ihr. Sie starrte indes gegen Boden und ignorierte den Blick, welcher auf ihr lag. „Wollt ihr auch was?“, fragte der Braunhaarige, welcher sich breit vor einen Stand stellte und nach einem schokogegossenen Apfel verlangte. Nein, sie wollte nichts. Sie wollte doch nur allein mit ihm sein. Aber das war wohl zu viel verlangt. Ihre Sprache versiegte, als er erneut die Frage stellte. Die Unglückliche wollte ihm was entgegen schreien, doch ihre Worte fanden keine Sprache. Somit besonnte Davis sich auf seinen Apfel und ignorierte es, dass seine Schwester quer über den Platz nach ihm rief. Dass sie ihn mit nach Hause nehmen wollte, war ihm zu dieser Zeit nicht klar. Ihr konnte es nur recht sein. Warum auch nicht? Er sollte schließlich nicht am Date teilhaben. So verabschiedeten sich beide von ihrem Kumpel, welcher sich sträubte mit nach Hause zu gehen.
Sie atmete aus. Davis war weg und sie waren nun wieder allein. Doch diese Tatsache brachte ihr eine ansatzweise kolossale Schnappatmung ein. Schließlich hatte sie doch, wie jetzt auch noch, Angst vor ihrem Versagen. Nicht im extremen Sinne, aber Angst davor alles zum Schlechten zu wenden hatte sie doch. Sie war nicht der Charakter dafür. Hervor zu preschen und alles in die Hand zu nehmen. Jedenfalls nicht immer. Jedenfalls nicht, in dieser Situation. „Und, was hast du morgen so vor?“, erkundigte er sich und sie dachte nach. „Naja… eigentlich hatte ich vor, morgen gemeinsam mit Mimi und Cody Plätzchen zu backen.“ Er blieb stehen. „Mit Mimi?“ Sie nickte. Mimi hatte spitz bekommen, dass Cody und sie Plätzchen backen wollten und hat sich freudig dazu bereit erklärt ihnen zu ‚helfen‘. „Das ist aber komisch…“, brachte er wispernd hervor, sodass er neugierig beäugt wurde. „Naja, Mimi hatte vor mich morgen zu besuchen. Weil sie Plätzchen backen wollte.“, nickte er schief. Ihr fielen Strähnen ins Gesicht. „Wirklich?!“ Er zuckte nur die Schultern. „Vielleicht hat es auch einfach nur vergessen…“, lächelte er leicht betrübt und beobachtete gedankenverloren die Statue eines Rentiers. „Wenn du möchtest…“, begann sie flüsternd, und doch nahm er die Stimme seiner Begleitung wahr, „… also wenn du möchtest, kannst du auch gerne bei mir vorbei kommen.“ Verblüfft starrte er sie an. Da sie in Verlegenheit geriet, als er das Angebot annahm, mummelte sie sich in den Schal, welchen sie von ihrer besten Freundin als Glücksbringer mitbekommen hatte. Doch als sie etwas Kühles vernahm, blickte sie auf. „Der erste Schnee…“
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Das mit heute Abend… klappt doch, oder?
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Klar doch. :)
Nein, konnte man nicht. Sie hatte ihm doch erst heute Morgen noch geschrieben, das alles in Ordnung ging. „Es ist alles gut…“, wisperte sie weiter und stellte sich an den vereinbarten Treffpunkt.
„Ah, hallo!“, begrüßte sie jemand, welcher hinter ihr auftauchte. Doch der Nachhall dieser Stimme machte klar, dass er es nicht wahr. „H-Hallo Davis…“ Freudig umarmte der Angesprochene das langhaarige Mädchen. „Was machst du denn hier?“, wollte der Braunhaarige wissen. „Also ich…“ Plötzlich stand ihr Schwarm neben ihnen. „Sie wartet auf mich.“, lächelte er in den Kreis. Gerötet schaute sie zu Boden und nickte kurz. „Dann können wir ja zusammen umherlaufen.“, registrierte die Igelfrisur. „Dann muss ich meine Schwester nicht beschäftigen.“, grinste er. Hatte sie das nun richtig verstanden? Sie waren zu dritt und nicht alleine?
„Du kannst uns gerne begleiten.“, erwähnte die eigentliche Begleitung, sodass sie verwirrt dreinschaute. Meinte er das ernst? Davis sollte sie begleiten? Bei ihrem Date?! Oder sah er es einfach als normales Treffen an?!
„Super! Dann lasst uns doch da vorne anfangen.“ Davis, eigentlich Daisuke, deutete in eine Richtung.
Sie war unglücklich. Weihnachten sollte doch das Fest der Liebe sein?! Gut, er wusste nichts von ihren Gefühlen, aber er musste doch merken, dass ihr der momentane Gang über den Weihnachtsmarkt keine Freude bereitete. Schnaufend ließ sie den Kopf hängen. Irritiert blickte er zu ihr. Sie starrte indes gegen Boden und ignorierte den Blick, welcher auf ihr lag. „Wollt ihr auch was?“, fragte der Braunhaarige, welcher sich breit vor einen Stand stellte und nach einem schokogegossenen Apfel verlangte. Nein, sie wollte nichts. Sie wollte doch nur allein mit ihm sein. Aber das war wohl zu viel verlangt. Ihre Sprache versiegte, als er erneut die Frage stellte. Die Unglückliche wollte ihm was entgegen schreien, doch ihre Worte fanden keine Sprache. Somit besonnte Davis sich auf seinen Apfel und ignorierte es, dass seine Schwester quer über den Platz nach ihm rief. Dass sie ihn mit nach Hause nehmen wollte, war ihm zu dieser Zeit nicht klar. Ihr konnte es nur recht sein. Warum auch nicht? Er sollte schließlich nicht am Date teilhaben. So verabschiedeten sich beide von ihrem Kumpel, welcher sich sträubte mit nach Hause zu gehen.
Sie atmete aus. Davis war weg und sie waren nun wieder allein. Doch diese Tatsache brachte ihr eine ansatzweise kolossale Schnappatmung ein. Schließlich hatte sie doch, wie jetzt auch noch, Angst vor ihrem Versagen. Nicht im extremen Sinne, aber Angst davor alles zum Schlechten zu wenden hatte sie doch. Sie war nicht der Charakter dafür. Hervor zu preschen und alles in die Hand zu nehmen. Jedenfalls nicht immer. Jedenfalls nicht, in dieser Situation. „Und, was hast du morgen so vor?“, erkundigte er sich und sie dachte nach. „Naja… eigentlich hatte ich vor, morgen gemeinsam mit Mimi und Cody Plätzchen zu backen.“ Er blieb stehen. „Mit Mimi?“ Sie nickte. Mimi hatte spitz bekommen, dass Cody und sie Plätzchen backen wollten und hat sich freudig dazu bereit erklärt ihnen zu ‚helfen‘. „Das ist aber komisch…“, brachte er wispernd hervor, sodass er neugierig beäugt wurde. „Naja, Mimi hatte vor mich morgen zu besuchen. Weil sie Plätzchen backen wollte.“, nickte er schief. Ihr fielen Strähnen ins Gesicht. „Wirklich?!“ Er zuckte nur die Schultern. „Vielleicht hat es auch einfach nur vergessen…“, lächelte er leicht betrübt und beobachtete gedankenverloren die Statue eines Rentiers. „Wenn du möchtest…“, begann sie flüsternd, und doch nahm er die Stimme seiner Begleitung wahr, „… also wenn du möchtest, kannst du auch gerne bei mir vorbei kommen.“ Verblüfft starrte er sie an. Da sie in Verlegenheit geriet, als er das Angebot annahm, mummelte sie sich in den Schal, welchen sie von ihrer besten Freundin als Glücksbringer mitbekommen hatte. Doch als sie etwas Kühles vernahm, blickte sie auf. „Der erste Schnee…“
Hach wie süüüß! *__*
AntwortenLöschenTolle Geschichte jetzt zur Weihnachtszeit! Ich liiiiebe solche kitschigen Liebesgeschichten... <3
Meeeeeeehr davon!!! Ich will wissen, wie es weitergeht! :D
Ist die so kitschig? X]
LöschenHeute Abend geht's weiter... ganz ruhig. :'D
Ein bisschen kitschig ist sie schon - aber das ist ja das tolle dran ;)
LöschenFreue mich sehr auf die Fortsetzung!
Nathy die Kitschautorin - hilfe?! ;D
LöschenIch wünsche dir viel Spaß beim lesen ~